Warum ausgerechnet Ägypten?? Eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Ägypten ist eines der ältesten Reiseziele überhaupt und Geburtsstätte des modernen Tourismus. Schon vor runden 2500 Jahren schrieb ein Grieche namens Herodot: "Ägypten ist reicher an Wundern als jedes andere Land" - und er hat Recht. Mit inzwischen mehr als 50 Aufenthalten habe ich aber noch lange nicht alle "Wunder" gesehen. Egal ob man als Sonnenhungriger, Taucher oder Schnochler, Bildungsreisender, Großstadt- oder Wüstenabenteurer kommt - Ägypten hat für alle das "Richtige" zu bieten. "yalla biena" (auf geht’s) - kommt einfach mit - auf die Reise in ein faszinierendes (Urlaubs-) Land, in dem die Sonne ganz anders scheint, anders auf- und untergeht und deren Licht - Balsam für die Seele ist. Ägypten ist das Land, welches mich seit jahrzehnten - immer wieder in einen unerklärlichen Bann zieht, sobald ich dessen Boden betrete - geht mein Herz auf, fühle mich beschwingt und unbeschwert .... . Dieser kleine Blog soll versuchen, euch die Schönheit des Landes - mit seinen 80 Pyramiden, 5 Oasen, 2 Meeren und 7 UNESCO-Weltkulturerben - am zweitgrößten Fluss der Erde - ein bisschen näher zubringen. Ob Rotes Meer, Städte oder die weite der Wüstenregionen – sollen euch nicht nur informieren, sondern auch berühren.
Sieben Jahre lang herrschte Eiszeit zwischen Ankara und Kairo. Und nicht nur das: Die Staatspräsidenten Recep Tayyeb Erdogan und Abdel Fattah al-Sisi verband eine tiefe Feindschaft. Doch jetzt herrscht Tauwetter. Der türkische Parlamentspräsident sprach seinem Kollegen in Ägypten sein tiefstes Beileid nach dem Zugunglück mit mehreren Toten Ende März aus, Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu telefonierte mit Sameh Shoukri, dem Außenminister in Kairo, und gratulierte ihm zum Beginn des Ramadan. Beide bestellten besondere Grüße von Erdogan. Wie ein Bräutigam wirbt dieser um die Braut am Nil. ....
Etwa 2.000 Besucher aus dem In- und Ausland strömten in das Nationalmuseum der ägyptischen Zivilisation in Fustat, um den Saal der königlichen Mumien am Montag, dem ersten Tag der Eröffnung, der mit dem Tag des Weltkulturerbes zusammenfällt, zu besichtigen, verkündete der Vorstandsvorsitzende des Museums Ahmed Ghonei. Das Nationalmuseum der ägyptischen Zivilisation in Fustat hat seit der Eröffnung der zentralen Ausstellungshalle und dem Empfang der königlichen Mumienprozession am 3. April Tausende von ägyptischen und ausländischen Besuchern empfangen.
Das ägyptische Gesundheitsministerium hat am Dienstag eine Warnung herausgegeben, dass eine "Katastrophe" eintreten wird, wenn die Nation ihren derzeitigen Weg der laxen Befolgung von Vorsichtsmaßnahmen fortsetzt. Die Beraterin des Gesundheitsministers, Noha Assem, warnte: "Wenn wir mit der gegenwärtigen Situation weitermachen, wird eine Katastrophe eintreten." "Es müssen stärkere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern", sagte sie und wies darauf hin, dass die Fälle seit Beginn des Ramadan gestiegen sind.
Nach einem schweren Zugunglück in Ägypten ist die Zahl der Todesopfer auf 23 gestiegen. Wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte, wurden mehr als 130 Menschen verletzt. Der Generalstaatsanwalt ordnete die Festnahme von 23 Verdächtigen an. Das ägyptische Gesundheitsministerium hatte zunächst von elf Toten und fast hundert Verletzten gesprochen. Das Unglück hatte sich am Sonntag in der Kleinstadt Tuch im Nildelta ereignet, die rund 40 Kilometer von der Hauptstadt Kairo entfernt ist. Mehrere Waggons eines Zuges, der von Kairo nach Mansura fahren sollte, waren entgleist.