Gespeichert von conny am 18 November, 2015 - 17:36
18.11.2015 - Sisis Ofenbarungseid - Moskaus Eingeständnis, dass Flug Kogalymavia 9268 durch eine Bombe zum Absturz gebracht wurde, ist für Ägyptens Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi die politische Kernschmelze. Seine Hintersassen und willfährige regimetreue Medien hatten von einer westlichen Verschwörung gegen Ägypten geraunt, als die britischen Behörden die Flüge stoppten. London wurde einer überhasteten Reaktion beschuldigt. ... InfoQuelle und mehr
Gespeichert von conny am 15 November, 2015 - 16:05
Der Münchner Veranstalter FTI fliegt bis 15. März keine Urlauber mehr nach Sharm el Sheikh. Die letzten beiden Maschinen mit Passagieren hoben am Samstagmorgen ab. Nun starten nur noch leere Flieger, um Urlauber wieder nach Hause zu bringen. ... InfoQuelle und mehr
Bild: @mein-aegypten.com
Gespeichert von conny am 12 November, 2015 - 08:34
Nach dem Absturz einer russischen Passagiermaschine über dem Sinai erleidet Ägypten nach offiziellen Angaben Einbußen von umgerechnet über 250 Millionen Euro im Monat. Grund seien die Entscheidungen Russlands und Großbritanniens, Flüge in das Land zu streichen, sagte Tourismusminister Hescham Saasu am Mittwoch. Demnach stellten Russen und Briten bisher zwei Drittel der Urlauber im Badeort Scharm el-Scheich. Von dort war die russische Maschine gestartet und kurz darauf abgestürzt. Keiner der 224 Menschen an Bord überlebte.
Gespeichert von conny am 11 November, 2015 - 08:06
Piepsende Metalldetektoren? Egal. Wasserflaschen im Handgepäck? Merkt keiner. Nach dem Airbus-Absturz berichten Ägypten-Touristen über lasche Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Ein Problem: die Bestechlichkeit der Beamten. ... InfoQuelle und mehr
Gespeichert von conny am 25 Juli, 2015 - 15:49
Nach einem vereitelten Anschlag in Luxor und dem Attentat in Tunesien ist die Zahl der Touristen noch einmal geschrumpft - 40 Grad im Schatten schon in den Morgenstunden – es ist nicht gerade die beste Zeit für den Besuch der Tempel von Luxor. Aber so wenige Fremde wie in diesen Tagen hat die Tourismusmetropole in Oberägypten noch selten gesehen. Nur ein paar vereinzelte Busse stehen auf dem riesigen Parkplatz vor dem Karnak-Tempel. Hier waren im Juni mehrere mutmaßliche Terroristen kurz vor einem geplanten Attentat gestoppt worden.
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