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News

Ägypten braucht erst einmal Stabilität

Während Präsident Abdelfatah al-Sisi vor allem im Westen kritisiert wird, steht Ägyptens Bevölkerung offenbar mehrheitlich hinter ihm. Auch Samih Sawiris hält ihn für die richtige Wahl. Warum? Herr Sawiris, zurzeit stimmt die Lage in Ihrer Heimat nicht gerade optimistisch. Im Juli detonierte eine Bombe vor dem italienischen Konsulat in Kairo, davor wurde der Generalstaatsanwalt ermordet, beinah täglich greifen Extremisten die Sicherheitskräfte an. Hat der Präsident die Lage im Griff?

Ägyptens Gesetz gegen Terroristen und Journalisten

.... Doch auch die Neuregelung wird als Beschneidung der Pressefreiheit kritisiert. Die sehr hohen Geldstrafen könnten für kleine Zeitungen das Aus bedeuten und größere Medien davon abhalten, unabhängig über Angriffe von Extremisten und Offensiven gegen sie zu berichten, befürchten die Kritiker. Regierungsvertreter heben hingegen hervor, dass für eine Verurteilung den Betroffenen nachgewiesen werden müsse, dass sie absichtlich falsche Informationen veröffentlichten. ...

Orascom DH legt im ersten Halbjahr weiter zu

- Verbessertes Geschäft in Ägypten. Der Immobilienentwickler Orascom Development Holding (Orascom - ODH) hat im ersten Halbjahr im Umsatz und Ergebnis gemäss vorläufigen Angaben stark zugelegt. Die Gruppe des ägyptischen Investors Samih Sawiris kann dabei auf stark verbesserte Halbjahresresultate der ägyptischen Tochtergesellschaft Orascom Hotels and Development (OHD) zählen. Orascom habe im ersten Halbjahr den Umsatz um 35 bis 40% gesteigert und erwarte ein operatives Ergebnis, welches im Rahmen 46,5 bis 47,5 Mio CHF liege, teilte die Gruppe am Sonntagmorgen mit.

Umstrittenes Anti-Terror-Gesetz in Kraft

Der ägyptische Staatschef Abdel Fattah al-Sisi hat ein umstrittenes weitreichendes Anti-Terror-Gesetz in Kraft gesetzt. Es sieht unter anderem hohe Strafen für Journalisten bei abweichender Darstellung extremistischer Angriffe vor. Kritiker sehen die Pressefreiheit in Gefahr. Wie aus dem am Sonntag im Amtsblatt veröffentlichten Gesetzestext hervorgeht, werden in bestimmten Fällen Geldstrafen zwischen 200.000 und 500.000 ägyptischen Pfund (22.900 bis 57.000 Euro) fällig. Auf die Leitung einer Terror-Gruppe steht die Todesstrafe ....

Spaziergang durch Kairo

Wer nach dem Spaziergang durch die Altstadt Sehnsucht nach einer grünen Oase hat, dem seien die Gärten von Kairo ans Herz gelegt. Aber nicht alles, was auf dem Stadtplan grün eingezeichnet ist, würde ein Europäer als Garten bezeichnen. Der El-Gezira-Garden entlang des Nils zum Beispiel, ein beliebter Treffpunkt junger Kairoer, ist eher eine Asphaltwüste mit Blumenkübeln. Auch der älteste Garten der Stadt, der Mohammed-Ali-Park in Qalyubiyya, ist keine Empfehlung - er ist ungepflegt und recht weit vom Zentrum entfernt.

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