Skip to content Skip to navigation

News

Tui-Touristik-Chef zum Terror: Länder nicht ganz meiden

Tunesien, Ägypten, Paris: Der Terror der vergangenen Monate erschreckt und verstört. Mancher möchte in diesen Zeiten vielleicht lieber zu Hause bleiben und aus Angst vor Anschlägen nicht mehr reisen. Tui-Touristik-Chef Oliver Dörschuck hält das für falsch. Nach den Anschlägen von Paris ist die Angst vor Terror allgegenwärtig. Oft trifft es große Metropolen oder beliebte Reiseziele. Der Touristik-Chef der Tui, Oliver Dörschuck, findet dennoch, dass Reisende nicht auf Urlaub verzichten sollten.

Ägypten erhielt gestohlene Statuette im Wiener KHM zurück

Eine altägyptische Uschebti konnte am Montag im Kunsthistorischen Museum an Ägyptens Botschafter übergeben werden. Die 2.500 Jahre alte Statuette war von der Staatsanwaltschaft Innsbruck beschlagnahmt und im KHM von Experten untersucht worden. Das Stück war höchstwahrscheinlich vor drei Jahren während der Revolution in Ägypten gestohlen und in Folge illegal nach Österreich gebracht worden. ... InfoQuelle und mehr

Auch Niki stellte nach Sinai-Absturz Flüge nach Sharm el-Sheikh ein

Nach dem Absturz eines russischen Urlaubsfliegers auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel mit 224 Toten hat auch die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki ihre Flüge in den Urlaubsort Sharm el-Sheikh eingestellt. Am gestrigen Samstag wurden die letzten Urlauber nach Hause gebracht, sagte Niki-Sprecherin Milene Platzer am Sonntag zur APA. "Wir bringen keine Leute mehr nach Sharm el-Sheikh, sondern nur mehr nach Hurghada und Marsa Alam." ... InfoQuelle und mehr

Russischer Zivilschutz fliegt täglich 10.000 Touristen aus Ägypten aus

.... Mehr als 53.000 russische Touristen sind schon aus Ägypten zurückgekehrt, etwa 20.000 befinden sich noch in den Urlaubsorten, wie die offizielle Webseite der russischen Föderalen Agentur für Tourismus am Freitag informierte. In Hurghada halten sich noch ungefähr 12.000, in Scharm el-Scheich etwa 8.500 russische Touristen auf. ... InfoQuelle und mehr

Ägypten verbessert Airport-Security

Mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen reagiert Ägypten auf den anhaltenden Verdacht, dass der Absturz des russischen Airbus über dem Sinai auf einen Terroranschlag zurückzuführen ist. Während in Kairo durch zusätzliche neue Scanner das aufgegebene Gepäck nun auch direkt vor dem Einladen ins Flugzeug kontrolliert wird, stockten die Airports Hurghada und Sharm el Sheikh das Sicherheitspersonal auf. ....

Ägyptische Tourismusbranche nach Absturz mit Millionenverlusten

Nach dem Absturz einer russischen Passagiermaschine über dem Sinai erleidet Ägypten nach offiziellen Angaben Einbußen von umgerechnet über 250 Millionen Euro im Monat. Grund seien die Entscheidungen Russlands und Großbritanniens, Flüge in das Land zu streichen, sagte Tourismusminister Hescham Saasu am Mittwoch. Demnach stellten Russen und Briten bisher zwei Drittel der Urlauber im Badeort Scharm el-Scheich. Von dort war die russische Maschine gestartet und kurz darauf abgestürzt. Keiner der 224 Menschen an Bord überlebte.

Sicherheitsmängel an ägyptischen Flughäfen: "Jeder kann etwas reinschmuggeln"

Piepsende Metalldetektoren? Egal. Wasserflaschen im Handgepäck? Merkt keiner. Nach dem Airbus-Absturz berichten Ägypten-Touristen über lasche Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Ein Problem: die Bestechlichkeit der Beamten. ... InfoQuelle und mehr

Safaga - Ägypten 2015

Tauchrevier Deutschland auf Reisen. Tauchen in der Gassous Bay in Safaga. Eine Woche dem Herbst in Deutschland den Rücken kehren, Eintauchen in die warme, bunte Unterwasserwelt des Roten Meeres, mittlerweile Tradition. Eigentlich stets neugierig auf neue Länder, neue Menschen und neue Tauchabenteuer sind wir, was unsere Herbstreise angeht, zu Wiederholungstätern geworden.

Seiten