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News

Auch Niki stellte nach Sinai-Absturz Flüge nach Sharm el-Sheikh ein

Nach dem Absturz eines russischen Urlaubsfliegers auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel mit 224 Toten hat auch die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki ihre Flüge in den Urlaubsort Sharm el-Sheikh eingestellt. Am gestrigen Samstag wurden die letzten Urlauber nach Hause gebracht, sagte Niki-Sprecherin Milene Platzer am Sonntag zur APA. "Wir bringen keine Leute mehr nach Sharm el-Sheikh, sondern nur mehr nach Hurghada und Marsa Alam." ... InfoQuelle und mehr

Russischer Zivilschutz fliegt täglich 10.000 Touristen aus Ägypten aus

.... Mehr als 53.000 russische Touristen sind schon aus Ägypten zurückgekehrt, etwa 20.000 befinden sich noch in den Urlaubsorten, wie die offizielle Webseite der russischen Föderalen Agentur für Tourismus am Freitag informierte. In Hurghada halten sich noch ungefähr 12.000, in Scharm el-Scheich etwa 8.500 russische Touristen auf. ... InfoQuelle und mehr

Ägypten verbessert Airport-Security

Mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen reagiert Ägypten auf den anhaltenden Verdacht, dass der Absturz des russischen Airbus über dem Sinai auf einen Terroranschlag zurückzuführen ist. Während in Kairo durch zusätzliche neue Scanner das aufgegebene Gepäck nun auch direkt vor dem Einladen ins Flugzeug kontrolliert wird, stockten die Airports Hurghada und Sharm el Sheikh das Sicherheitspersonal auf. ....

Ägyptische Tourismusbranche nach Absturz mit Millionenverlusten

Nach dem Absturz einer russischen Passagiermaschine über dem Sinai erleidet Ägypten nach offiziellen Angaben Einbußen von umgerechnet über 250 Millionen Euro im Monat. Grund seien die Entscheidungen Russlands und Großbritanniens, Flüge in das Land zu streichen, sagte Tourismusminister Hescham Saasu am Mittwoch. Demnach stellten Russen und Briten bisher zwei Drittel der Urlauber im Badeort Scharm el-Scheich. Von dort war die russische Maschine gestartet und kurz darauf abgestürzt. Keiner der 224 Menschen an Bord überlebte.

Sicherheitsmängel an ägyptischen Flughäfen: "Jeder kann etwas reinschmuggeln"

Piepsende Metalldetektoren? Egal. Wasserflaschen im Handgepäck? Merkt keiner. Nach dem Airbus-Absturz berichten Ägypten-Touristen über lasche Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Ein Problem: die Bestechlichkeit der Beamten. ... InfoQuelle und mehr

Safaga - Ägypten 2015

Tauchrevier Deutschland auf Reisen. Tauchen in der Gassous Bay in Safaga. Eine Woche dem Herbst in Deutschland den Rücken kehren, Eintauchen in die warme, bunte Unterwasserwelt des Roten Meeres, mittlerweile Tradition. Eigentlich stets neugierig auf neue Länder, neue Menschen und neue Tauchabenteuer sind wir, was unsere Herbstreise angeht, zu Wiederholungstätern geworden.

Subventionen für (Kultur)Tourismus

Oktober 2015 - Ägypten verlängert Charter-Supventionen - Der ägyptische Tourismusminister Hisham Zaazou hat angekündigt, die Airline-Subventionen für weitere sechs Monate aufrecht zu erhalten. Somit werden Flüge mit „variablen Beträgen pro verkauftem Sitz“ auch vom 1. November 2015 bis zum 30. April 2016 unterstützt. Dies gilt für die Destinationen Luxor, Assuan, Taba, Marsa Alam, Sharm el Sheikh und Hurghada. ... InfoQuelle und mehr

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